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Ahrens Sanitärtechnik und Gasheizungen GmbH
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Was ist eine Wärmepumpe?
Wie funktioniert sie?

Ei­ne Wär­me­pum­pe ist ei­ne Hei­zung, die die ther­mi­sche En­er­gie aus der Um­welt nutzt, um Ge­bäu­de zu er­wär­men. Im Ge­gen­satz zu Öl- oder Gas­hei­zun­gen ver­brennt sie je­doch kei­nen Roh­stoff. Statt­des­sen funk­tio­niert die Wär­me­er­zeu­gung durch ei­nen kom­ple­xen tech­ni­schen Pro­zess.

Ver­ein­fa­chend könn­te man sa­gen, die Wär­me­pum­pe funk­tio­niert ähn­lich wie ein Kühl­schrank, nur um­ge­kehrt. Bei bei­den wird ther­mi­sche En­er­gie mit ge­rin­gen Tem­pe­ra­tu­ren auf ein hö­he­res Ni­veau an­ge­ho­ben. Die­ser Pro­zess macht das In­ne­re des Kühl­schranks kühl und sorgt bei der Wär­me­pum­pe da­für, dass Sie die Wär­me der Um­welt zum Hei­zen ver­wen­den kön­nen.


Welche Wärmepumpen-Arten gibt es?

Nicht jede Wärmepumpe kommt für jedes Haus infrage. Ausschlaggebend ist insbesondere die verfügbare Umweltenergiequelle.

Die folgende Übersicht der Wärmepumpen-Arten dient der Information. Die von uns installierten Wärmepumpen-Arten können ggf. davon abweichen. Sprechen Sie uns gerne an.

#1 Luft-Wärmepumpe

Luft-Wärmepumpen entziehen der Umgebungsluft die Wärme und nutzen diesem zum Heizen.

Vorteile
Nachteile

güns­ti­ge An­schaf­fungs- und In­stal­la­ti­ons­kos­ten
Luft­tem­pe­ra­tur schwankt das ge­sam­te Jahr, was zu sehr un­ter­schied­li­chen Kos­ten führt

kön­nen zur Küh­lung ein­ge­setzt wer­den
nied­ri­ge Ef­fi­zi­enz bei schlech­ter Däm­mung

fle­xi­bel im Platz­be­darf

#2a Erdkollektor-Wärmepumpe

Erd­kol­lek­to­ren wer­den ober­flä­chen­nah un­ter das Erd­reich ge­legt. Sie neh­men Wär­me­en­er­gie aus der Um­ge­bung auf und lei­ten sie an die Wär­me­pum­pe wei­ter.

Vorteile
Nachteile

ho­her Wir­kungs­grad
gro­ßer Platz­be­darf: Flä­che soll­te et­wa dop­pelt so groß sein wie zu be­hei­zen­de Flä­che

sehr lan­ge Le­bens­dau­er
Ab­hän­gig­keit von Bo­den­be­schaf­fen­heit

ge­rin­ge lau­fen­de Kos­ten
viel Pla­nungs­auf­wand und auf­wän­di­ge Ver­le­gung der Kol­lek­to­ren

Jah­res­zei­ten­un­ab­hän­gig
ggf. ho­he An­schaf­fungs­kos­ten (kann durch Ei­gen­leis­tung ge­sengt wer­den)

Gar­ten­nut­zung wird ggf. ein­ge­schränkt
Icon einer Erdsonden-Wärmepumpe

#2b Erdsonden-Wärmepumpe

Für ei­ne Erd­son­de wird tief in die Er­de ge­bohrt, um an­schlie­ßend die Son­den in dem Bohr­loch plat­zie­ren zu kön­nen. Diese neh­men dann Wär­me­en­er­gie aus der Um­ge­bung auf und lei­ten sie an die Wär­me­pum­pe wei­ter.

Vorteile
Nachteile

platz­spa­rend
ggf. meh­re­re Boh­run­gen nö­tig, um ei­ne pas­sen­de Stel­le zu fin­den

nied­ri­ge Be­triebs­kos­ten
gro­ßer Pla­nungs­auf­wand

sehr lan­ge Le­bens­dau­er
ho­he An­fangs­in­ves­ti­ti­on

es müs­sen ggf. Ge­neh­mi­gun­gen ein­ge­holt wer­den

#3 Wasser-Wärmepumpe

Wasser-Wärmepumpen nutzen Grundwasser als Wärmequelle.

Vorteile
Nachteile

ge­rin­ger Platz­be­darf
Ge­neh­mi­gungs­pflich­tig; nur in ei­ni­gen Bun­des­län­dern mög­lich (Ge­wäs­ser­schutz)

en­er­gie­ef­fi­zi­ent
ho­he An­schaf­fungs- und Er­schlie­ßungs­kos­ten

ge­rin­ge lau­fen­de Kos­ten
ho­her Pla­nungs­auf­wand

Jah­res­zei­ten­un­ab­hän­gig

kann zum Küh­len ge­nutzt wer­den

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